
Ich gehe Track für Track durch die Höhen und Tiefen – vom eingängigen Opener Zombielove über das zurückgelehnte Dirty Luck bis hin zu Empire Service, das bei aller Postpunk-Attitüde seine Ecken und Kanten hat. Mit dabei sind auch spannende Hintergrundinfos zur Aufnahmephase in Spanien und wie der Song Scared Of Nothing zum Wendepunkt für das Album wurde.
Ob sich das Hören von Planet Nowhere wirklich lohnt und ob Razorlight die Energie und Selbstironie der 2000er wieder aufleben lassen, erfahrt ihr im Video. Lasst mir gerne eure Meinung in den Kommentaren da – wie würdet ihr das Album bewerten?
Marco Werner
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